BAK Risk Monitor

What is really important and which current topics can you do without. Our picture is often shaped by current events and their discussion. Only rarely are these events placed in the right context. BAK Consult regularly analyses current developments and trends, reduces complexity and carries out a relative order and evaluation of risks.

The risk monitor illustrates the relative importance of risks. It ensures that we do not lose sight of "old" or "known" risks and correctly classify new risks that are promoted, for example, by media hype.

EINTRITTSWAHRSCHEINLICHKEIT
niedrig
hoch
FRISTIGKEIT
kurzfristig
mittelfristig
©BAK Economics 2020
 Risiko durch die Schweiz
 direkt beeinflussbar
 teilweise beeinflussbar
 kaum beeinflussbar
 Kugelgrösse=wirtschaftlicher Impact auf die Schweiz

Immobilien- krise

Angebotsausweitung der letzten Jahre nicht im Einklang mit mittelfristigem Bedarf. Aktuelle Immobilienpreise durch Fehlallokationen und Niedrigzinsphase überzeichnet. Markante Korrektur mit deutlich sinkendem Immobilienvermögen und Kreditausfällen.

Wegfall Bilaterale Verträge

Der Wegfall der Bilateralen führt zu deutlich verminderer Standortattraktivität, Investitions- und Wachstumsschwäche in der Schweiz
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Schuldenkrise aufstrebende Märkte

Die hohen USD-Schulden in aufstrebenden Märkten (insbesondere Asien) können bei einer Dollar-Aufwertung und steigenden Zinsen nicht mehr bedient werden, was eine Schuldenkrise auslöst.

Schuldenkrise

Das historisch hohe Niveau der globalen Verschuldung erweist sich als nicht tragfähig (sowohl öffentlich als auch privat). Finanzierungskonditionen, Abgaben, Inflation und Kreditausfallraten steigen global deutlich an und beeinträchtigen Wachstum.

WTO Brexit

Bezüglich der künftigen Handelsbeziehungen werden bis Ende 2020 keine Vereinbarungen erzielt, die über allgemeine WTO-Standards hinausgehen. Gegenüber dem Status Quo bedeutet dies eine Vielzahl zusätzlicher Handelshemmnisse. Deutlich geringere Handels- und Wachstumsdynamik im UK und der EU als gegenwärtig erwartet.

„IXIT“: Turbulenzen in Italien

Eine instabile Regierung, Schuldenprobleme und überschuldete Banken werfen Italien in eine schwere Wirtschaftskrise; Italien scheidet ungeordnet aus dem Euro aus.

Handelskrieg

Waffenstillstand zwischen den USA und China ist nur von kurzer Dauer. Weitere Sanktionen und Zölle blockieren das Wachstum der Weltwirtschaft.

Anhaltende Franken-aufwertung

Franken wertet in den kommenden Monaten weiter spürbar auf, realwirtschaftliche Auswirkungen stärker als erwartet.

Irankonflikt

Spannungen zwischen den USA und Iran eskalieren in einem kriegerischen Konflikt mit starker Beeinträchtigung der globalen Ölversorgung.

Markant anziehende Inflation

Verhaltene Inflationserwartungen erweisen sich als Trugbild. Trendwende mit stark anziehenden Inflationsraten und deutlichen Zinssteigerungen.

Geopolitische Verwerfungen

Zunehmende globale Konfliktherde in der Türkei, Korea, Russland/Ukraine, Syrien, ostchine-sisches Meer etc. behindern Welthandel und schüren Unsicherheit.

Scheitern EU-Rahmen- abkommen

Unsicherheit über EU-Beziehung und drohende Handelsbeschränkungen bremsen das Schweizer Wirtschaftswachstum.

Verschärfter Steuer-wettbewerb

Standortkonkurrenten holen im internationalen Steuerwettbewerb auf. Der Schweizer Wirtschaftsstandort verliert seinen relativen Steuervorteil. Prozess wird durch globale Neuausrichtung der Besteuerungsrechte zwischen Produktionsländern und Marktstaaten zusätzlich beschleunigt.

Geldpolitischer Entzug

Die ab 2023 erwartete geldpolitische Normalisierung verläuft weniger reibungslos als unterstellt. Deutliche Korrekturen and den Finanzmärkten, markante zyklische Abschwächung in der Realwirtschaft.

Coronavirus I: Pandemie in Asien

Coronavirus breitet sich stärker und lang anhaltender aus als erwartet. Epizentrum der Epidemie bleibt aber weitgehend auf asiatische Volkwirtschaften beschränkt. Rückwirkung im globalen Kontext vor allem über temporäre Beeinträchtigungen in den Lieferketten und schwächere Tourismusnachfrage aus Asien.

Coronavirus II: Globale Pandemie

Infektionen mit Coronavirus weiten sich zum globalen Phänomen aus. Massive Beeinträchtigung der Produktion sowie Investitions- und Konsumnachfrage im globalen Massstab.

Schweiz als Währungs-manipulator

Schweiz wird von den USA offiziell als Währungsmanipulator eingestuft. Spürbare Sanktionsmassnahmen – sowohl gegen Schweiz als auch Drittländer die mit Schweiz auf Grundlage bestehender Abkommen Handel treiben – beeinträchtigen Exportwachstum.

Polarisierung

Polarisierung der CH Politik


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