Technologiesektor

Monitoring Technology Locations



Die Schweiz kann ihre Hochlohnposition in der Welt nur halten, wenn sie auch den Produktivitätsvorsprung gegenüber dem Rest der Welt aufrechterhalten kann. Die besonders technologieintensiven Wirtschaftszweige des Schweizer Branchenportefeuilles – Maschinen, Elektro, Metall, Uhren, Pharma, Agrochemie, Kommunikation, Energie, Informatik – tragen einen Grossteil zur Schweizer Gesamtwirtschaft bei. Gemessen am Exportwert entfällt auf die Technologiebranchen mit Abstand das meiste Gewicht: Schon allein auf die Maschinen-, Elektro-, Metall-, Fahrzeug-, Präzisionsinstrumente- und Uhrenindustrie entfallen mehr als 50 Prozent der wertmässigen Ausfuhren der Schweiz. Zentrales Element einer im weltweiten Vergleich herausragenden Produktivitätsentwicklung der Technologiebranchen in der Schweiz ist der Erhalt und Ausbau der technologischen Leistungsfähigkeit. Die Umsetzung von technologischem Potenzial in neue Märkte und Wachstum hängt dabei insbesondere von den weltweiten Rahmenbedingungen, noch mehr aber von den spezifischen Standortfaktoren, der strategischen Fokussierung und einer wohldurchdachten Clusterbildung ab.

Mit dem Projekt «Monitoring Technology Locations» erfasst BAK Economics den Schweizer Technologiecluster und vergleicht und analysiert ihn mit konkurrenzierenden Technologiestandorten.


Technologie Standort Schweiz im internationalen Vergleich

Mit der International Benchmarking Database verfügt BAK über eine Datenbank mit Angaben zu Wertschöpfung, Arbeitsvolumen, der Zahl der Erwerbstätigen und somit auch der Produktivität für die verschiedenen Teilbranchen des Technologiesektors einer regionalen Volkswirtschaft. Als Erfolgsgeschichten des schweizerischen Technologiestandortes erweisen sich zum einen die Life-Sciences-Industrie (Pharma- und Agrochemische Industrie, Medizinaltechnik), zum anderen der Bereich Präzisionsindustrie/Mikromechanik und –elektronik und auch die Uhrenindustrie. Um den Informations-, Analyse- und Argumentationsbedürfnissen des Technologiestandortes Schweiz und seiner Regionen gerecht zu werden, drängt es sich also auf, die betreffenden NACE-Branchen auf einer tieferen Ebene zu berechnen und zu analysieren.


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