Innovation


Die Wissensregion – mit Innovation zu Wachstum

«Wer über Wirtschaftswachstum und Steigerung des Wohlstandes spricht, der weiss heute, dass er nicht mehr am Thema ,Innovation’ vorbeikommt.(…) Forderungen wie: ,Wir brauchen mehr Innovationen’ werden gerne formuliert. Aber selten wird deutlich, was dazu genau erforderlich ist.»
Lothar Späth, Handelsblatt, 14. April 2006


Abbildung des regionalen Innovationssystems

Kontinuierliche Innovation stellt den Motor einer Entwicklung hin zu einer wissensbasierten und nachhaltig wettbewerbsfähigen Wirtschaft für Hochlohnstandorte dar. Innovation ist selbst jedoch kein klar definiertes Objekt oder Tätigkeit. Vielmehr stellt Innovation einen vielschichtigen und vielstufigen Prozess dar, der darüber hinaus in ganz unterschiedlichen Formen ablaufen kann.


Unterstützung des politischen Entscheidungsprozesses zur Förderung von Innovation und Wachstum einer Region

Damit Westeuropa das hohe Lohn- und Wohlstandsniveau mittelfristig halten kann, muss es seinen Produktivitätsvorsprung gegenüber dem Grossteil der Welt aufrechterhalten und ausbauen. Folglich muss die Produktivität kontinuierlich weiter erhöht werden, was eine hohe Innovationsdichte bedingt. Die Stichwörter in diesem Kontext sind:

Bildung – Wissen – Innovation – Produktivität

Besonders Regionen spüren diesen Innovationsdruck. Eine regionale Wirtschaft ist nicht nur dem (Kosten-) Wettbewerb durch die Globalisierung ausgesetzt, sondern steht auch innerhalb der industrialisierten Welt im Innovationswettbewerb. Ziel einer Region muss es daher sein, im Innovationswettbewerb die Nase vorn zu haben.


Innovationspotential erfassen

Der Ansatz von BAK Economics erlaubt es, ein Bild einer Wissensregion zu zeichnen, mit dem Ziel, das Innovationspotenzial einer Region zu erfassen und diese systematisch mit anderen, aufgrund ihrer Lage oder Branchenstruktur relevanten, Konkurrenzregionen zu vergleichen («Benchmarking»). Darauf aufbauend ist ein laufendes Monitoring der Entwicklung des Innovationspotenzials möglich. Dabei wird eine Region nicht nur als Einheit betrachtet; vielmehr werden die für eine Region relevanten Branchen zusätzlich separat untersucht. Die Analysen greifen auf eine Vielzahl von Indikatoren zurück, die das Wissens- und Innovationspotenzial der Region widerspiegeln und einen internationalen Vergleich erlauben. Das Monitoring erfolgt quantitativ und umfasst Inputs in den Innovationsprozess, Indikatoren für verschiedenen Stellen innerhalb sowie das Ergebnis des Innovationsprozesses.


Welche Fragen können beantwortet werden?

Die Analysen von BAK Economics zeigen auf, wo eine Wissensregion im globalen Wettbewerb steht: Das Innovationspotential der Region als Ganzes, aber auch der darin angesiedelten Branchen wird erfasst und mit demjenigen ausgewählter Konkurrenzregionen verglichen.

Ansprechpartner

BAK Economics AG
T +41 61 279 97 00
E-Mail: info(at)bak-economics.com