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BAK Economics revidiert Prognosen wegen Irankrieg

Der Nahostkonflikt zwingt BAK Economics zu Korrekturen der Inflations- und Wachstumsprognosen für die Schweizer Wirtschaft.

Der Nahostkonflikt zwingt BAK Economics zu Korrekturen der Inflations- und Wachstumsprognosen für die Schweizer Wirtschaft. Für 2026 erhöhen die Ökonomen die Inflationsprognose auf 0.6 Prozent (zuvor 0.3 Prozent) und senken die Wachstumserwartung des realen Bruttoinlandprodukts (BIP, bereinigt um Sportgrossereignisse) auf 0.8 Prozent (zuvor 0.9 Prozent). Höhere Energiepreise, Lieferkettenengpässe und nochmals gestiegene Unsicherheit bremsen die Exportindustrie und die Investitionstätigkeit. Die Binnennachfrage bleibt eine Stütze, verliert aber ebenfalls an Dynamik.

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